Mit einem Stichwort ist der Halbtagsblog nicht zu fassen. Zum Stichwort #Religion (früher erwähnt) müssen zumindest noch #Werkzeuge für den Unterricht #Schule #Mathematik kommen.
Um das zu veranschaulichen und den Blog für sich sprechen zu lassen, verlinke ich hier Jan-Martin Klinges Artikel über OneNote und Mathematik ist ... - wie dieses Bild.
Bitte ergänzt in Kommentaren weitere Stichworte.
Sächsin: Inklusion
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2.5.14
26.4.14
Zwei Unterrichtsprojekte zu Deutsch
Beziehungsreich hieß das erste:
Romantische Schule Schüler schlüpften in die Rolle von Romantikerinnen und Romantikern und berichteten über sich.
Klassikklasse war dann etwas weniger romantisch.
Ich schwärme immer noch von diesen Projekten von Frau Presser, wo eine deutliche Annäherung der SuS an literarische Existenz fühlbar wurde.
Romantische Schule Schüler schlüpften in die Rolle von Romantikerinnen und Romantikern und berichteten über sich.
Klassikklasse war dann etwas weniger romantisch.
Ich schwärme immer noch von diesen Projekten von Frau Presser, wo eine deutliche Annäherung der SuS an literarische Existenz fühlbar wurde.
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Klassik,
Romantik,
Unterrichtsprojekte
23.4.14
Blogs, die ich demnächst vorstellen will
Vorerst verlinke ich sie nur mit einem Stichwort, weil ich eine heftige Arbeitsphase vor mir habe und zwischenzeitlich Dinge langsamer angehen will.
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22.4.14
Ich werd' sowieso Rapper: Unterrichten an der Hauptschule
Ein Beitrag zur Diskussion über Lehrer-Versager von Frau Feynberg (Link!).
Ich war eigentlich noch beschäftigt, wollte aber schon auf ihren sehr lesenswerten Beitrag hinweisen.
Da hat Hauptschulblues mir schon den wichtigsten Teil der Arbeit abgenommen mit seinem Kommentar:
Hauptschulblues vertritt einen Standpunkt, zu dem meines Erachtens noch viel zu wenige Lehrer durchgestoßen sind, nämlich, dass die Schulgemeinschaft "Schule als gemeinsames Projekt begreifen" sollte.
Wenn Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler das tun, wird es zwar zunächst genauso viele schlechte Lehrer und Schüler sowie erziehungsunwillige Eltern geben. Aber der Versuch, besser dazustehen, indem man andere schlecht macht, wird abnehmen, weil man erfahrungsgemäß seine eigenen Ziele am besten erreicht, wenn man dabei von anderen unterstützt wird und andere unterstützt.
Und so ruft Hauptschulblues, der übrigens jetzt an einer Mittelschule unterrichtet (die sich freilich wenig von der früheren Hauptschule unterscheidet), immer wieder zu Solidarität auf, z.B. mit Förderschulen).
Fräulein Krises Beiträge sind besonders gut lesbar. Sie erzählt anschaulich bis mitreißend von lauter Situationen, die ihrem Namen Ehre machen, in denen sie freilich mitnichten die Krise kriegt, sondern aus denen sie meist recht souverän hervorgeht (Habe ich hier zu sehr zugespitzt?)
Jetzt fehlt nur noch einer. Später mehr über ihn.
Ich war eigentlich noch beschäftigt, wollte aber schon auf ihren sehr lesenswerten Beitrag hinweisen.
Da hat Hauptschulblues mir schon den wichtigsten Teil der Arbeit abgenommen mit seinem Kommentar:
"Sehr empfehlenswert auch ihr Buch. Es ist besser als das manch anderer bekannten Blogerinnen, weil sie sehr viel reflektiert und eigene Erfahrungen einfließen läßt. Ja, Frau Feynberg ist prima."Was für ihr Buch gilt, gilt auch für ihren Blog. Er ist einfühlsam geschrieben und zeugt von viel Reflexion.
Hauptschulblues vertritt einen Standpunkt, zu dem meines Erachtens noch viel zu wenige Lehrer durchgestoßen sind, nämlich, dass die Schulgemeinschaft "Schule als gemeinsames Projekt begreifen" sollte.
Wenn Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler das tun, wird es zwar zunächst genauso viele schlechte Lehrer und Schüler sowie erziehungsunwillige Eltern geben. Aber der Versuch, besser dazustehen, indem man andere schlecht macht, wird abnehmen, weil man erfahrungsgemäß seine eigenen Ziele am besten erreicht, wenn man dabei von anderen unterstützt wird und andere unterstützt.
Und so ruft Hauptschulblues, der übrigens jetzt an einer Mittelschule unterrichtet (die sich freilich wenig von der früheren Hauptschule unterscheidet), immer wieder zu Solidarität auf, z.B. mit Förderschulen).
Fräulein Krises Beiträge sind besonders gut lesbar. Sie erzählt anschaulich bis mitreißend von lauter Situationen, die ihrem Namen Ehre machen, in denen sie freilich mitnichten die Krise kriegt, sondern aus denen sie meist recht souverän hervorgeht (Habe ich hier zu sehr zugespitzt?)
Jetzt fehlt nur noch einer. Später mehr über ihn.
21.4.14
Teacheridoo und Kreide fressen: auf dem Weg zum Lehrer
Der Autor von Kreide fressen ist mir als Referendar aufgefallen, Teacheridoo während des Studiums.
Bei beiden bewunderte ich, dass sie sich Gedanken über Lehrveranstaltungen machten, wie ich sie mir meiner Meinung nach in dem betreffenden Stadium noch nicht gemacht habe, zum Teil, weil es Lehrveranstaltungen dieser Art zur Zeit meiner Ausbildung noch nicht in diesem Umfang gab.
Wie sehen Sie's? Reflektieren die beiden überdurchschnittlich gut oder ist das eher Mittelmaß?
Bei beiden bewunderte ich, dass sie sich Gedanken über Lehrveranstaltungen machten, wie ich sie mir meiner Meinung nach in dem betreffenden Stadium noch nicht gemacht habe, zum Teil, weil es Lehrveranstaltungen dieser Art zur Zeit meiner Ausbildung noch nicht in diesem Umfang gab.
Wie sehen Sie's? Reflektieren die beiden überdurchschnittlich gut oder ist das eher Mittelmaß?
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Kreide fressen,
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Teacheridoo
19.4.14
Wie weit werden meine Blogbeschreibungen den Blogs gerecht?
Wenn ich von dem Blogeintrag Lebenszeichen sage, er sei literarisch gestaltet, so nicht deshalb, weil ich mir dessen sicher bin, sondern deshalb, weil ein Blog, der bewusst komponiert ist, attraktiver wirkt als einer, bei dem die Beiträge, wie Kraut und Rüben daher kommen.
Es gibt aber noch einen anderen Grund. Der Abschied ist so abrupt, die Überschrift "Lebenszeichen" so ominös, dass der abschließende Halbsatz "dass ich nicht in der Versenkung verschwunden bin und ich euch keinesfalls vergessen habe" ganz danach klingt, als könnte die Autorin damit rechnen, dass in ihrem Leben eine so einschneidende Veränderung eintritt, dass sie mit ihren Leser(inne)n keinen Kontakt mehr halten kann. - Ich will einfach nicht, dass dieser realen Person etwas Unangenehmes zugestoßen ist, das ein Schweigen von gut eineinhalb Jahren begründet.
Ich versuche also das, was ich über den Blog weiß, in ein griffiges Bild zu bringen, ohne ernsthaft zu versuchen, es genau mit den mir vorliegenden Unterlagen abzugleichen.
Was bei einem Schüler unverzeihlich wäre, sich ein Bild von ihm zu machen und seine Überprüfung zu verweigern, glaube ich, mir bei einem Blog leisten zu können. Denn jeder kann sich ja sofort sein eigenes Bild von dem Blog machen, und außerdem kann ein etwas unzutreffendes Bild dem Blogautor kaum schaden. Zumal, wenn Sie jetzt vorgewarnt sind.
Es gibt aber noch einen anderen Grund. Der Abschied ist so abrupt, die Überschrift "Lebenszeichen" so ominös, dass der abschließende Halbsatz "dass ich nicht in der Versenkung verschwunden bin und ich euch keinesfalls vergessen habe" ganz danach klingt, als könnte die Autorin damit rechnen, dass in ihrem Leben eine so einschneidende Veränderung eintritt, dass sie mit ihren Leser(inne)n keinen Kontakt mehr halten kann. - Ich will einfach nicht, dass dieser realen Person etwas Unangenehmes zugestoßen ist, das ein Schweigen von gut eineinhalb Jahren begründet.
Ich versuche also das, was ich über den Blog weiß, in ein griffiges Bild zu bringen, ohne ernsthaft zu versuchen, es genau mit den mir vorliegenden Unterlagen abzugleichen.
Was bei einem Schüler unverzeihlich wäre, sich ein Bild von ihm zu machen und seine Überprüfung zu verweigern, glaube ich, mir bei einem Blog leisten zu können. Denn jeder kann sich ja sofort sein eigenes Bild von dem Blog machen, und außerdem kann ein etwas unzutreffendes Bild dem Blogautor kaum schaden. Zumal, wenn Sie jetzt vorgewarnt sind.
Soviel zum Thema Schule und Goethes Werther
Am 29.12.2012 findet sich auf dem Blog "Soviel zum Thema Schule" der Eintrag "Lebenszeichen". Darin heißt es u.a.:
Kestner hat Goethe mit klaren Worten, aber ohne jede literarische Absicht von Tod und Beerdigung Jerusalems, des literarischen Vorbilds von Werther berichtet. Die kurzen abschließenden Sätze aber bilden zu den ausführlichen Briefen Werthers einen harten Schlussstrich.
Der Hinweis der Bloggerin, dass sie Schwierigkeiten haben werde, innerhalb der nächsten 14 Tage etwas zu schreiben, klingt banal. Mit jeder Woche, jedem Monat, jedem Jahr, das nach diesen Worten ins Land geht, gewinnt die Überschrift "Lebenszeichen" aber an zusätzlicher Bedeutung.
Bei der Lektüre des Blogs hatte ich oft den Eindruck, dass die Darstellung zu nah an der Realität blieb, um nicht entschlüsselt zu werden, dass aber ein Formwille sie bestimmte, der weit mehr anstrebte, als reale Personen herabzusetzen und die Schreiberin in ein gutes Licht zu setzen.
Gerade bei Blogs von Autorinnen habe ich nicht selten das Gefühl, dass eine literarische Analyse lohnend sein könnte. Aber dafür brauchte ich mehr Zeit.
endlich habe ich Zeit für ein Lebenszeichen gefunden. Bei mir ist gerade sehr viel los, zu viel, um auch nur irgendwas geregelt zu bekommen. Ich hoffe das wird sich in den nächsten Wochen wieder entspannen, weiß aber leider nichts zu versprechen. Ich werde es versuchen – dennoch kann es sein, dass es innerhalb der kommenden vierzehn Tage schwierig wird.Diese Sätze haben eine große Ähnlichkeit mit dem Schluss von Goethes Werther. Zum einen deshalb, weil sie vermutlich die Beschreibung einer realen Situation enthalten, aber so in die Komposition des Textes eingearbeitet sind, dass sie eine beachtliche literarische Aussage gewinnen.
Kestner hat Goethe mit klaren Worten, aber ohne jede literarische Absicht von Tod und Beerdigung Jerusalems, des literarischen Vorbilds von Werther berichtet. Die kurzen abschließenden Sätze aber bilden zu den ausführlichen Briefen Werthers einen harten Schlussstrich.
Der Hinweis der Bloggerin, dass sie Schwierigkeiten haben werde, innerhalb der nächsten 14 Tage etwas zu schreiben, klingt banal. Mit jeder Woche, jedem Monat, jedem Jahr, das nach diesen Worten ins Land geht, gewinnt die Überschrift "Lebenszeichen" aber an zusätzlicher Bedeutung.
Bei der Lektüre des Blogs hatte ich oft den Eindruck, dass die Darstellung zu nah an der Realität blieb, um nicht entschlüsselt zu werden, dass aber ein Formwille sie bestimmte, der weit mehr anstrebte, als reale Personen herabzusetzen und die Schreiberin in ein gutes Licht zu setzen.
Gerade bei Blogs von Autorinnen habe ich nicht selten das Gefühl, dass eine literarische Analyse lohnend sein könnte. Aber dafür brauchte ich mehr Zeit.
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