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5.11.15

Schmerlenbacher Appell: Freie und offene Lernmaterialien für Flüchtlinge

Offener Brief von OER-Initiativen an die öffentliche Hand

Bildung ist ein Schlüssel zur Integration von Flüchtlingen. Für das Gelingen spielen professionelle, ehrenamtliche und non-formale Bildungsangebote eine zentrale Rolle.
Die Unterzeichner begrüßen, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein entsprechendes Maßnahmenpaket im Umfang von 130 Millionen Euro angekündigt hat. Auch andere Akteure der öffentlichen Hand sind und werden aktiv, insbesondere um Lernmaterialien für Flüchtlinge entwickeln zu lassen.
Um die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit entsprechender Maßnahmen zu gewährleisten, fordern die Unterzeichner:
Von der öffentlichen Hand geförderte Lernmaterialien müssen offen lizenziert sein!

1.11.15

Das ZUM-Treffen 2015 hat einen wichtigen Schritt zur Bündelung der Kräfte für OER gebracht

Bald werden bessere Berichte, als ich sie geben könnte, im ZUM-Wiki zu finden oder verlinkt sein.
Doch so viel kann ich schon sagen, obwohl ich nach dem intensiven Treffen noch nicht zu einem fundierten Statement imstande bin:

Der Bericht von Jöran Muuß-Merholz über den gegenwärtigen Stand der Initiative für OER hat die Anwesenden beim ZUM-Treffen motiviert, sich zusammen zu tun, und die ZUM strebt jetzt eine Partnerschaft mit dem Bündnis Freie Bildung an. Die Chance der Krise, von der ich im vorigen Artikel sprach, ist nicht links liegen gelassen worden.
Zu einem Durchbruch ist es sicher noch weit, aber ein wichtiger Schritt ist getan.

Zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppen im ZUM-Pad (wird nach einiger Zeit gelöscht)

Schmerlenbacher Appell

OER-Atlas eine Art „Gelbe Seiten” für offene Unterrichtsmaterialien

Bei dieser Gelegenheit:
Einen Blick in die Anfänge der ZUM vor ihrer Entstehung ermöglicht das
Interview mit Karl-Friedrich Fischbach

31.10.15

OER in einer "kritischen Phase" - über das ZUM-Treffen 2015

Kritisch ist die Phase nicht, weil alles den Bach hinuntergehen könnte, sondern weil sich entscheidet, ob über Synergieeffekte ein Durchbruch gelingt, oder ob jede einzelne Initiative ihre eigene Sache mehr oder minder erfolgreich weiter betreibt. 
In einem Gastbeitrag haben auf dem ZUM-Blog unter Möglichkeiten einer Zusammenarbeit von OER-Initiativen Heiko Przyhodnik und Hans Hellfried Wedenig inhaltliche Möglichkeiten aufgezeigt.

  1. Inhaltlich ergänzende Zusammenarbeit (Gleicher inhaltlicher Schwerpunkt)
  2. Funktionsbedingte Zusammenarbeit (Unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte)
  3. OER-Initiativen-Zusammenarbeit allgemein
Beim ZUM-Treffen 2015 geht es unter dem Motto "Die Kräfte bündeln - OER-Initiativen stärken" durchaus um alle drei Punkte, vor allem aber um den Prozess. Gelingt es, ihn so weit voranzutreiben, dass eine neue Stufe der Zusammenarbeit gelingt, oder bleibt mehr oder minder alles beim Alten? 

Gegenwärtig spricht man von der Ukrainekrise, der Eurokrise, der Griechenlandkrise, der Flüchtlingskrise. Und gerade bei der Flüchtlingskrise wird das Wort Krise von vielen gescheut, weil man die Gefahr des Umschlags von einer euphorischen Willkommenskultur in Überanstrengung, Resignation und Hasskulturen sieht. 
Allzu oft haben historische Krisen (z.B. die Julikrise 1914) in Katastrophen geführt. Aber wenn wir an die Kubakrise denken, sehen wir, dass gerade eine Krise die Chance für etwas ganz Neues bietet. Die reale Gefahr, dass der Dritte Weltkrieg mit weltweiter atomarer Vernichtung ausbrechen könnte, hat dazu geführt, dass die Supermächte Regelungsmechanismen gefunden haben, die auf Jahrzehnte diesen Weltkrieg verhindert und mit der Wende von 1989/91 ihn sogar sehr unwahrscheinlich gemacht haben. Gerade weil die Ergebnisse dieses Prozesses gegenwärtig auf dem Spiel stehen, ist zu erkennen, wie stark und weitreichend die Wirkung der Kubakrise war.
Die Flüchtlingskrise und die Umweltkrise (Klimakonferenz in Paris) können noch langfristigere Folgen haben, ohne dass wir das heute übersehen können. Die Chance eines Neuanfangs ist dabei immer inbegriffen.
In dem Sinne sehe ich das ZUM-Treffen 2015 nicht als eine Entscheidung über alles oder nichts, sondern als einen wichtigen Punkt in einem Prozess, der große Möglichkeiten in sich birgt, aber sich auch festfahren kann. 

11.11.13

Mehr zum ZUM-Treffen 2013: Kursbestimmung

Fortsetzung dieses Artikels
In der OER-Diskussion ist deutlich geworden, dass die ZUM im deutschen Raum die erste Institution war, die freie Unterrichtsmaterialien im Internet angeboten hat und nach der Einführung der cc by-sa-Lizenz auch das umfangreichste Angebot zu OER-Materialien bietet.
Dennoch hat die ZUM die theoretische Diskussion zu OER mehr begleitet als offensiv vorangetrieben; denn das Schwergewicht ihrer Arbeit lag auf der Erstellung von Inhalten und nicht auf der Durchsetzung einer einheitlichen Lizenzierung aller Unterrichtsmaterialien.
Die diesjährige Tagung sollte der Klärung der Frage dienen, ob an dieser Strategie Wesentliches verändert werden muss.
Aus dem Referat von Michael Beurskens ging hervor, dass in einigen Fragen noch rechtliche Unsicherheiten bestehen, da dazu noch keine höchstrichterliche Urteile vorliegen.
So viel wurde aber deutlich: eine non-commercial-Lizenzierung (z.B. cc-nc-sa) lässt so viele Fragen ungeklärt, dass jemand, der Materialien mit dieser Lizenz verwendet, wenn er nicht selbst der Urheber ist, keine Rechtssicherheit hat. Denn fast jede Verwendung kann als in gewissen Sinne kommerziell aufgefasst werden. Daher wurde beschlossen, bei der Lizenzierung grundsätzlich cc by-sa zu wählen. Das ZUM-Wiki hat bereits diese Lizenz eingeführt. Andere Seiten und Wikis der ZUM-Familie brauchen diese Lizenz aber nicht zu übernehmen.

10.11.13

Internetbekannte und OER in neuem Licht - #zum13

Wer in pädagogischen Fragen im Netz unterwegs ist, und mehrmals zu Treffen der ZUM (Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.) gekommen ist, kennt schon das Phänomen: Bekannte Gestalten aus dem Netz werden plötzlich zu guten Bekannten mit liebenswerten persönlichen Eigenschaften.
Diesmal (9./10.11.13 in Königswinter) wurde es wieder deutlich ausgesprochen von einem Gast der ZUM, der noch auf der Tagung zum Mitglied wurde.
Aber auch die Open Educational Ressources (OER), alias die offenen Bildungsinhalte, verwandelten sich für mich während des Treffens. Am Beginn der Tagung glaubte ich noch, ich hätte die wesentlichen Zusammenhänge zu den OER und ihren Lizenzen alle schon einmal gehört, aber nur noch nicht zureichend verstanden, doch dann wurde mir während der Tagung zum einen vieles verständlicher, was ich bisher nur halb begriffen hatte, vor allem aber wurde mir klar, dass es für viele Detailfragen noch kein geltendes Recht gibt, weil dazu noch keine höchstrichterlichen Entscheidungen vorliegen.
Klar wurde mir das durch den Vortrag (hier die Slides) von Michael Beurskens, der gegenwärtig eine Lehrstuhlvertretung für Wirtschaftsrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat.

Der alte und neue Vorstand der ZUM (M. Schütze, K. Kirst, M. Eirich, K. Dautel, N. Anskeit)
Die Teilnehmer des Treffens
Der Tätigkeitsbericht des Vorstandes als Prezi

Link zu ZUM-Schach

Mehr dazu hier und in diesem Artikel

20.7.13

Wikiversity-Treffen in Limburg vom 19./20.7.13

Das Wikiversity-Treffen war das erste seiner Art in der rund acht Jahre langen Geschichte der Wikiversity, und es führte Leute zusammen, die ganz unterschiedliche Erfahrungen mit der Wikiversity gemacht hatten.
Zum einen gibt es die Administratoren, die das Scheitern der ersten gewaltigen Planungen erlebten, dann einen Professor, der seit Jahren seine Vorlesungen und Übungen öffentlich in der Wikiversity dokumentiert, dann den Informatiker, der erlebte, wie ein Kurs der Schülerakademie dadurch, dass er in der Wikiversity stattfand, einen ganz besonderen Flow erzeugte, der auf das schulische und private Umfeld der Schüler ausstrahlte, schließlich gibt es ganz viele, die ein Interesse an der Wikiversity haben, gerade weil sie nicht eine online-Universität sein will, sondern eine online-Bildungsstätte, die ganz unterschiedlichen Kursen Raum bietet, so lange sie dem einen Ziel dienen, die Erstellung freier Bildungsmaterialien zu fördern.
Dazu gehören Vertreter der Wikimedia Deutschland, Organisatoren der WikimediaCommons und Leute, die an anderen Institutionen arbeiten, die freie Bildungsmaterialien erstellen wie z.B. serlo.org und ZUM-Wiki.

Das ermöglichte einen ganz vielseitigen Blick auf die gegenwärtige Situation der Wikiversity und ihre Möglichkeiten.

Bericht (Folien) von Holger Brenner über die Dokumentation seiner Mathematikvorlesungen in der Wikiversity:
Einführende Mathematikvorlesungen haben von der Sache her weitgehende Übereinstimmungen. (z.B. Aufgaben, Definitionen, Beweise) Jede einzelne Vorlesung ist sehr arbeitsaufwändig. Die Dokumentation einer Vorlesung könnte die Vorbereitung erleichtern.
Seine Anfangsinvestition in die Erstellung seiner (semantischen) Vorlagen war hoch, weil er die Möglichkeit der Konvertierung in LaTeX vorsah. Jetzt ist sie für ihn aber nicht mehr aufwändiger, als sie auf einer anderen Plattform als Wikiversity wäre.

Bericht von René Pickhardt:
René ist nicht gelernter Pädagoge, sondern promoviert gegenwärtig in Web Science an der Uni Koblenz.
Als solcher hat er wiederholt Schülerakademiekurse abgehalten. Dazu gehören jeweils 16 Schüler und 2 Leiter. Weil die Kurse für hochbegabte Schüler eingerichtet sind, ist eine ständige Überforderung eingeplant. Die Kursleiter können das Kursthema frei wählen. 
Bei Themen zum Bereich Internet kamen die Inhalte weitgehend aus der Wikipedia, weil nur dort zu allen Bereichen des Internets aktuelle Informationen zu finden sind. So entschied sich René nach einigen Kursen, diesmal einen in der Wikiversity zu halten.
Dokumentation seines Kurses in der Wikiversity

18.2.13

Ein Plädoyer für offene Bildungsinhalte und die ZUM

Wie auch immer Lernen und Lehren am besten ablaufen, eins dürfte klar sein:
Man braucht gute Arbeitsmaterialien und man sollte das Recht haben, sie an die jeweiligen Lernbedürfnisse anzupassen, ohne Copyrightzwänge und Bildungstrojaner fürchten zu müssen. Deshalb bin ich dankbar, dass es schon seit 15 Jahren Lehrende in Schule, Universität und sonstwo gibt, die sich die Erstellung offener Bildungsinhalte zur Aufgabe gemacht haben. Und dass ich dabei sein darf, ist natürlich besonders erfreulich für mich.




Und hier zum Anklicken 
die ZUM (Zentrale für Unterrichtsmedien) und das ZUM-Wiki


1.5.12

Muss Schule sich ändern?

Herr Larbig sagt provokativ nein, denn sie verändere sich ja schon in Richtung mehr Internetverwendung, Lisa Rosa sagt dazu im Kommentar, sie müsse sich vernünftig verändern in Richtung Schülermitbestimmung.
Muuss-Merholz und Schaumburg betonen - wie Herr Larbig an anderer Stelle auch - die Notwendigkeit, Schulbücher durch OER-Material zu ersetzen. (hier das Whitepaper zu OER)

Beide haben irgendwie Recht.
Meiner Meinung aber müssen Schulen, Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung vor allem weniger hierarchisch werden, damit auch Durchschnittslehrer die Möglichkeit haben, Schülern mehr Mitwirkungsmöglichkeiten zu eröffnen und sinnvolle Verwendung des Internets einzuüben und zu lehren. Und das, ohne dass sie schon in der Referendarzeit und den ersten Unterrichtsjahren hoffnungslos überfordert werden.

Für mich wird der Wandel der Lehrerbeanspruchung deutlich an zwei Lehrerblogs: Dem Lehrerzimmer und sovielzumthemaschule. Da schreiben zwei engagierte und begabte Lehrkräfte. Beiden ist der Blog wichtige Ergänzung zum Schulalltag.
Im Lehrerzimmer sitzt jemand in Ruhe und schreibt - nicht selten über seine Hobbys (Literatur und Informatik) und stellt Unterrichtsprojekte vor.
In sovielzumthemaschule ist atemloses Bemühen, den Einbruch des Chaos zu verhindern, zu spüren, wie schon der Name es andeutet. Und das liegt nicht daran, dass wie in beliebten Fernsehfolgen der Lehrer als Sozialmanager ständig Ausnahmeprobleme seiner Schüler und Kollegen löst, sondern daran, dass die alltäglichen  Unterrichtssituationen und die Situationen im Kollegium die Lehrkraft zwangsläufig in den Katastrophenmodus treiben.

Die Unterschiede sind in Wirklichkeit sicher nicht so groß, wie die gekonnte Inszenierung der Blogs es suggeriert, aber symptomatisch für die wachsende Überforderung der Lehrkräfte scheint mir der Unterschied schon.

John Hattie meint, das Wichtigste sei die Veränderung des Feedbacks an Schulen: "Wir müssen uns mehr Gedanken darüber machen, wie das Feedback beim Schüler ankommt, anstatt einfach die Menge an Feedback zu erhöhen. Und ein dritter wichtiger Befund lautet: wenn Lehrkräfte mehr Feedback über die eigene Wirksamkeit erhalten, dann sind die Schüler die größten Nutznießer."


Meine Frage dazu: 
Wie sollen Lehrer hilfreiches Feedback geben können, wenn schon die Ausbildung darin besteht, sie in den Katastrophenmodus zu treiben und die Schulverwaltung durch ständige Regeländerungen alles dazu tut, ihn bei den ausgebildeten Lehrern zu erhalten?

4.4.12

OER - Unterrichtsmaterialien mit offener Lizenz

Das Thema wird weiter verfolgt. Inzwischen liegt ein umfangreiches Positionspapier dazu vor, das Mirjam Bretschneider, Felix Schaumburg und Jöran Muuß-Merholz ausgearbeitet haben.

Die OER-Gruppe arbeitet weiter auf http://groups.diigo.com/group/openeducationalresources

11.12.11

Offene Bildungsinhalte in Europa

In Norwegen bietet die Regierung Schulbuchautoren ein höheres Honorar, wenn sie nicht nur für einen Verlag, sondern mit offener Lizenz schreiben.
Ein Gedanke, der auch in Deutschland zu verfolgen wäre.
Freilich, die Kulturhoheit der Länder macht es nicht einfacher. Aber es geht darum, von Vorbildern zu lernen.

Nachtrag vom 14.12.: Daniels Artikel

vgl. auch: Urheberrecht in Wissenschaft und Bildung (Vortrag von Felix Schaumburg)

26.11.11

Nützliches vom Educamp Bielefeld

Pape: Unterscheidung von Content-Vermittlung und Lerner-Unterstützung
Meine persönliche Erfahrung ist, dass die wichtigste Unterstützung meines Lernens im Internet der Hinweis auf wichtigen Content ist.
Pape: Lehren heißt gut kochen
Pape bewertet m.E. zu gering, dass der Spitzenkoch sich von anderen nicht zuletzt durch bessere Ausgangsstoffe unterscheidet (also den richtigen - anregenden und wesentlichen - Content)

Freie Bildungsinhalte (OER)
Herr Larbig: Das Netzwerk entsteht (vgl. Blogparade in meinem vorigen Beitrag)
Jörg Lohrer: Netzwerke, Innovationen und freie Bildungsinhalte

weitere Links in http://educamp.mixxt.de/

Diskussion educamp Bielefeld, Bertelsmann, taz

Vorplanung für ein Educamp in Köln

21.11.11

Lehrfreiheit und offene Bildungsinhalte

Zu den folgenden Fragen können Sie bei einer Umfrage rechts unter der Blogliste abstimmen -->

1. Sind Sie der Meinung, dass ein Lehrer sein Unterrichtsmaterial an die Unterrichtsmaterial an die Situation in seiner Klasse anpassen dürfen soll?

2. Haben Sie gehört, dass es einen Vertrag zwischen Schulbuchverlagen und den Bundesländern gibt, wonach diese private Software einsetzen sollen, um auf Schulbuchcomputern nach eventuellen Copyrightsverletzungen durch Lehrer suchen zu dürfen?

3. Haben Sie schon von offenen Bildungsinhalten (OER) gehört?

4. Wären Sie bereit, eigenes Unterrichtsmaterial zur freien Verwendung im Internet zur Verfügung zu stellen?

5. Kennen Sie die Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet (ZUM), die seit 1997 freie Unterrichtsmaterialien ins Netz stellt?

Diese Umfrage ist Teil einer Blogparade über offene Bildungsinhalte.

Zur aktuellen Diskussion über offene Bildungsinhalte vgl. Twitter #oer.

Zur Blogparade:

Der Start:
Klaus Dautel bei CSpannagel
Klaus Dautel bei ZUM-Team

Botschaft vom educamp Bielefeld 2011 (Mit Weiterbildung lässt sich weiterhin Geld verdienen)

Fortsetzung:
apanat: Blogparade zu offenen Bildungsinhalten
Herr Larbig : OER - Freie Bildungsmedien: Das Netzwerk entsteht!
Ralf Klötzke: Umfrage und Links zum Thema „Offene Bildungsinhalte“  in Landeskunde (27.11.11)

zu Rechtsfragen:
Gibro: CC-Lizenzen für offene Bildungsmaterialien
Damian Duchamps: Tragt CC in die Lehrerzimmer!
The power of open auf deutsch

freie Materialien:
segu - das kostenlose Geschichtsbuch im Internet
Was genau ist #0ER? (Damian Duchamps)

Beiträge, die ich übersehen habe, bitte in Kommentaren erwähnen und möglichst gleich verlinken.

16.11.11

Lesenswerte Aussagen zu offenen Bildungsinhalten

von Klaus Dautel hat CSpannagel in seinem Blog veröffentlicht.
Später mehr dazu!