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11.3.11

Veränderungen meiner Webpräsenz

Die historischen Seiten meiner Homepage sind zur Zentrale für Unterrichtsmaterialien im Internet umgezogen (zur ZUM). Sie werden auf meiner Homepage nicht mehr aktualisiert.
Dieser Blog erhält auch weniger Einträge. Das liegt u.a. daran, dass ich Fachdiskussionen jetzt hauptsächlich in der ZUM-Unity führe. Vor allem aber daran, dass seit meinem Ausscheiden aus dem Beruf, pädagogische Themen für mich weniger zentral geworden sind. Die meisten Leser dieses Blogs wissen inzwischen, dass sie meine neuen Beiträge häufiger auf der rechten Spalte unter "Meine Blogliste" finden als hier in der Artikelliste. (Ich selbst gehe des öfteren nur auf diesen Blog, um mir einen Überblick zu verschaffen, wo meine neusten Beiträge stehen und welcher Blog schon länger ein Stiefkinddasein führt.)
Falls jetzt jemand meinen sollte, ich wäre auch ein Lehrerfreund im Lehrerzimmer und auch die R.I.B.-Artikel oder die von Herrn Larbig wären von mir, so lasse ich das im Sinne zu Guttenbergs gern im Unklaren und freue mich über die Ehre.
Freilich, wenn jemand den Stil von Robert Basic nicht von meinem unterscheiden kann, fühle ich mich nicht geehrt. Nicht deshalb, weil Robert Basic als Blogger nicht haushoch über mir stünde (was mutatis mutandis auch für die anderen genannten Blogger gilt), sondern weil der/die Betreffende noch weniger von Stil verstünde als zu Guttenbergs Doktorvater. Und von so jemandem für Robert Basic gehalten zu werden, ist so viel, wie bei einer Promotion mit Pauken und Trompeten durchzufallen.

Ach, wie konnte das nur passieren! Ich hatte mir doch vorgenommen, nicht über den mit dem großen Zapfenstreich zu Recht Geehrten zu schreiben.

8.3.11

Erkennung von Plagiaten 2006 "kaum möglich"

Debora Weber-Wulff berichtete bereits 2002, wie sich Plagiate über das Internet nachweisen lassen.

Doktorvater Professor Häberle und Zweitgutachter Professor Streinz der Dissertation zu Guttenbergs erklären jetzt aber:
In der Diskussion über die Arbeit sollte man sich stets vor Augen halten, dass die Überprüfung von Dissertationen mit technischen Mitteln 2006 nicht üblich war und bis heute verbreitet (noch) nicht üblich ist. Zudem war die Erkennung von Plagiaten 2006 mit den seinerzeit vorhandenen technischen Mitteln kaum möglich. Plagiatsoftware sowie auch andere Methoden waren damals keineswegs so weit entwickelt wie heute.
Als Juristen dürfte ihnen der Terminus Schutzbehauptung geläufig sein.

18.2.11

Über den Nutzen von Gruppenarbeit

Nicht nur die friedlichen Revolutionäre aus Tunesien, Serbien und Ägypten haben zusammengearbeitet, auch die Leser von zu Guttenbergs Dissertation arbeiten zusammen, um die Plagiate zu sammeln (in dem Wiki Guttenplag).