Man stelle sich vor, Perikles, Demosthenes, Cicero oder auch nur Redner wie Rau und Kermani und, um noch eine Stufe weiter herabzusteigen, Bundestagsabgeordnete und Landtagsabgeordnete würden ihre Reden mit Prezi ausarbeiten. Was interessiert sind Botschaft und Engagement. Beide werden mit PP und Prezi verwässert.
Wofür sie hilfreich sein können:
Man hat eine Zusammenfassung des Vortrages und man kann Statistiken und Bilder zeigen. Ein schlechter Vortrag freilich gewinnt. Denn man kann die Informationen, die nicht rübergebracht wurden, wenigstens nachlesen. Doch die Zusammenfassung ist unvollständig. Der Blick auf Bild und Text können dazu führen, dass man das mündlich Vorgetragene nicht genügend erst nimmt.
Dazu:
“Powerpoint-Präsentationen
bringen oft nichts. Schlimmer noch: Sie können das Lernen sogar
behindern”, schreibt bildungsklick.de unter Berufung auf Studien
des LMU-Bildungsforschers Dr. Christof Wecker
(http://bildungsklick.de/a/91422/powerpoint-praesentationen-koennen-das-lernen-behindern/)
Mehr dazu bei Lehrerfreund:
http://www.lehrerfreund.de/schule/1s/prezi-powerpoint. wichtig ist dabei nicht zuletzt die Diskussion.