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5.6.20
18.5.18
Zum Datenschutz auf meinen Blogs
Angesichts der Datenschutzgrundverordnung (hier eine Erläuterung der wichtigsten Anforderungen an Webseitenbetreiber in leichter Sprache: DSGVO in einfacher Sprache) sehe ich mich in einer Schwierigkeit.
Google und Wordpress erheben Daten, an denen ich nicht interessiert bin (z.B. bei Kommentaren die E-Mailadresse des Kommentierenden) und geben sie zum Teil an mich weiter, ohne dass ich das bisher abstellen konnte. Ich habe daher zwischenzeitlich die Kommentarfunktion bei allen Googleblogs (blogger.com), bei denen meiner Kenntnis schon einmal kommentiert wurde, abgeschaltet. Bei Wordpress ist mir das nicht gelungen,
Ich bitte aber jeden, die Kommentarfunktion nicht zu benutzen, wenn man mir seine E-Mailadresse nicht bekanntmachen will. Bisher werde ich gerade bei Wordpress-Blogs meist angemailt.
Angesichts der unklaren rechtlichen Lage und meiner Unkenntnis über die Daten, die von den Providern meiner Blogs erhoben werden, hoffe ich, dass die Informationen, die ich von Google und Wordpress als Benutzer erhalte, den rechtlichen Anforderungen genügen und dass sie mich als Blogbetreiber nicht unerträglichen rechtlichen Risiken aussetzen.
Als Benutzer des Internets begrüße ich die Datenschutzgrundverordnung, weil sie erstmals eine Grundlage dafür schafft, dass ich als Benutzer dieser Dienste besser erfahre, welche Daten von den Betreibern erhoben und verwendet werden.
Google habe ich zu danken, dass es mir ermöglicht hat, die Daten meiner Blogs zu speichern, so dass sie mir erhalten bleiben, wenn ich alle aus dem Netz nehmen müssen sollte.
Ich hoffe, dass Wordpress dieselbe Möglichkeit bietet.
Mehr zu meiner Einschätzung der Datenschutzgrundverordnung hier
Distanzierung
Ich distanziere mich von allen Inhalten von Texten, die gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und den Menschenrechtserklärungen der Vereinten Nationen entsprechen, auch wenn Links von meinen Blogs darauf führen sollten.
Da ich versuche, Aussagen, auf die ich mich beziehe, zu belegen, werden solche Inhalte gelegentlich zu finden sein, weil ich mich des öfteren mit solchen Aussagen auseinandersetze.
Ich distanziere mich darüber hinaus von Aussagen, die den in meinen Blogs erkennbar vertretenen Werten widersprechen.
Insbesondere distanziere ich mich von den Untaten, die fortwährend im Namen der "westlichen Wertegemeinschaft", der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland verübt werden.
Besonders von Kriegsdrohungen und kriegerischen Handlungen im Rahmen der NATO, von Völkerrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Schutz der "Festung Europa", von der Aushöhlung des Asylrechtes des Grundgesetzes der BRD, wie sie in der neuesten Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung formuliert sind, und von allen Waffenlieferungen in Spannungsgebiete, die das GG verbietet, sowie von der Subvention von Exporten, die die Subsistenzwirtschaft von Menschen, die in extremer Armut leben, gefährden.
Ich bin mir bewusst, dass ich in meinen zahlreichen Blogartikeln nicht einmal annähernd auf alle diese Untaten eingehe.
Ich bekenne, dass es mir bisher nicht gelingt, meinen Teil zur Verlangsamung des Klimawandels beizutragen, auch wenn ich die Bewegung Fridays for Future nach Möglichkeit zu unterstützen versuche.
Google und Wordpress erheben Daten, an denen ich nicht interessiert bin (z.B. bei Kommentaren die E-Mailadresse des Kommentierenden) und geben sie zum Teil an mich weiter, ohne dass ich das bisher abstellen konnte. Ich habe daher zwischenzeitlich die Kommentarfunktion bei allen Googleblogs (blogger.com), bei denen meiner Kenntnis schon einmal kommentiert wurde, abgeschaltet. Bei Wordpress ist mir das nicht gelungen,
Ich bitte aber jeden, die Kommentarfunktion nicht zu benutzen, wenn man mir seine E-Mailadresse nicht bekanntmachen will. Bisher werde ich gerade bei Wordpress-Blogs meist angemailt.
Angesichts der unklaren rechtlichen Lage und meiner Unkenntnis über die Daten, die von den Providern meiner Blogs erhoben werden, hoffe ich, dass die Informationen, die ich von Google und Wordpress als Benutzer erhalte, den rechtlichen Anforderungen genügen und dass sie mich als Blogbetreiber nicht unerträglichen rechtlichen Risiken aussetzen.
Als Benutzer des Internets begrüße ich die Datenschutzgrundverordnung, weil sie erstmals eine Grundlage dafür schafft, dass ich als Benutzer dieser Dienste besser erfahre, welche Daten von den Betreibern erhoben und verwendet werden.
Google habe ich zu danken, dass es mir ermöglicht hat, die Daten meiner Blogs zu speichern, so dass sie mir erhalten bleiben, wenn ich alle aus dem Netz nehmen müssen sollte.
Ich hoffe, dass Wordpress dieselbe Möglichkeit bietet.
Mehr zu meiner Einschätzung der Datenschutzgrundverordnung hier
Distanzierung
Ich distanziere mich von allen Inhalten von Texten, die gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und den Menschenrechtserklärungen der Vereinten Nationen entsprechen, auch wenn Links von meinen Blogs darauf führen sollten.
Da ich versuche, Aussagen, auf die ich mich beziehe, zu belegen, werden solche Inhalte gelegentlich zu finden sein, weil ich mich des öfteren mit solchen Aussagen auseinandersetze.
Ich distanziere mich darüber hinaus von Aussagen, die den in meinen Blogs erkennbar vertretenen Werten widersprechen.
Insbesondere distanziere ich mich von den Untaten, die fortwährend im Namen der "westlichen Wertegemeinschaft", der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland verübt werden.
Besonders von Kriegsdrohungen und kriegerischen Handlungen im Rahmen der NATO, von Völkerrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Schutz der "Festung Europa", von der Aushöhlung des Asylrechtes des Grundgesetzes der BRD, wie sie in der neuesten Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung formuliert sind, und von allen Waffenlieferungen in Spannungsgebiete, die das GG verbietet, sowie von der Subvention von Exporten, die die Subsistenzwirtschaft von Menschen, die in extremer Armut leben, gefährden.
Ich bin mir bewusst, dass ich in meinen zahlreichen Blogartikeln nicht einmal annähernd auf alle diese Untaten eingehe.
Ich bekenne, dass es mir bisher nicht gelingt, meinen Teil zur Verlangsamung des Klimawandels beizutragen, auch wenn ich die Bewegung Fridays for Future nach Möglichkeit zu unterstützen versuche.
Labels:
Datenschutz,
Datenschutzgrundverordnung
31.10.11
Schnüffelsoftware für Schulcomputer mit Ansage
Ab kommendem Frühjahr sollen Schulcomputer auf unberechtigt aufgespielte Programme untersucht werden können, berichtet Netzpolitik.org.
Ob das dazu führt, dass die Verlage größere Einnahmen bekommen, oder ob neue Verbreitungswege gesucht werden?
Zur Diskussion vgl. u.a. hier, dort dort, dort und dort.
Von all den lesenswerten Kommentaren möchte ich vor allem Herrn Larbig hervorheben. Er formuliert:
Nachtrag 6.11.11:
Laut Netzpolitik hält die Bundesjustizministerin die Schnüffelsoftware aus Datenschutzgründen für untragbar. Die Sache müsse zurückgedreht werden.
Ob das dazu führt, dass die Verlage größere Einnahmen bekommen, oder ob neue Verbreitungswege gesucht werden?
Zur Diskussion vgl. u.a. hier, dort dort, dort und dort.
Von all den lesenswerten Kommentaren möchte ich vor allem Herrn Larbig hervorheben. Er formuliert:
"Ich vertraue darauf, dass Sie als Schulbuchverlage gerne auf das Image verzichten, in einer Reihe mit den aktuellen Diskussionen um Staatstrojaner genannt zu werden. Der Begriff „Schultrojaner“ macht zumindest schon die Runde.Ich hoffe, sein Vertrauen wird nicht enttäuscht.
Ich vertraue darauf, dass Sie als Schulbuchverlage nicht einmal in die Nähe der Spekulation gerückt werden wollen, von Ihnen beauftragte Softwareentwicklungen könnten unsicher sein und zum Datenschutzproblem werden.
Ich vertraue darauf, dass Sie den Aufschrei im Netz an diesem 31. Oktober 2011 gehört haben und uns zu erkennen geben, dass Sie Lehrern und Schulen grundsätzlich vertrauen und ausschließlich in begründeten Verdachtsfällen rechtsstaatliche Mittel einsetzen werden, um bestehendes Urheberrecht durchzusetzen."
Nachtrag 6.11.11:
Laut Netzpolitik hält die Bundesjustizministerin die Schnüffelsoftware aus Datenschutzgründen für untragbar. Die Sache müsse zurückgedreht werden.
21.4.11
Wer bin ich im Netz? Und wenn ja, wie viele?
Die Tendenz geht nach Benjamin Jörissen, einem Medienwissenschaftler der Universität Magdeburg, zu einer Zentralidentität: "Das Netz ist so tief in unseren Alltag eingedrungen, dass wir logischerweise das Bedürfnis haben, dort mit unserer 'alten' Person unterwegs zu sein." Das liege daran, dass die Trennung von online und offline nicht mehr existiere.
Schüler, zumal Grundschüler, könnte ich davor nur warnen. Deshalb habe ich, so lange ich unterrichtet habe, auch klar zwischen meinen verschiedenen Netzexistenzen getrennt und die Verbindung zum realen Leben so schwer erkennbar wie möglich gehalten. Jetzt bin ich lässiger darin, weil ich glaube, weder sexuelle Übergriffe noch Ausspionierung durch meine potentiellen zukünftigen Arbeitgeber fürchten zu müssen. Aber Facebook mag über Accounts von meinen Bekannten Daten sammeln, so viel es will, ich bleibe abgemeldet.
Julia Schramm, Politologin in der Piratenpartei verkündet zwar: "Ob wir es nun gut finden oder nicht: Privatsphäre ist so was von Eighties." (vgl. Zeit online)
Ich denke, wir sollten unsere Schüler davor warnen. Wenn sie den Weg gehen, sollten sie ihn nicht völlig unbedarft gehen, sondern eine Ahnung haben, was sie damit tun. Das ist unsere Verantwortung.
Deshalb schreibe ich hier weiterhin nicht mit Klarnamen, auch wenn es halbwegs Geübten inzwischen wenig Mühe macht, meine 30 oder 40 Netzauftritte auf eine Person zu beziehen. Meiner Meinung nach kann für kommende Generationen ein zentrales Problem werden, dass sie mehr und mehr von der Werbung gesteuert werden. Die Tendenz sehe ich im heutigen Markenfetischismus schon sehr ausgeprägt.
(Zu den neuen Techniken vgl. u.a. Opinionmining)
Ob man's mit der Ignoranz so weit treiben muss wie ich, der ich bei dem Satz "Von Kate Middleton gibt es jetzt schon mehr Fotos im Netz als von Lady Di" mich fragte: "Den Namen hast du doch schon einmal gehört. In welchem Zusammenhang war das denn?" Nun, das kann man zu Recht fragen. So lange man Pubertierende zu unterrichten hat, sollte man schon besser Bescheid wissen. (Den Link habe ich gesetzt, damit ähnliche Ignoranten wie ich nicht denken, es handele sich um die Sexualberaterin der Bravo.)
Schüler, zumal Grundschüler, könnte ich davor nur warnen. Deshalb habe ich, so lange ich unterrichtet habe, auch klar zwischen meinen verschiedenen Netzexistenzen getrennt und die Verbindung zum realen Leben so schwer erkennbar wie möglich gehalten. Jetzt bin ich lässiger darin, weil ich glaube, weder sexuelle Übergriffe noch Ausspionierung durch meine potentiellen zukünftigen Arbeitgeber fürchten zu müssen. Aber Facebook mag über Accounts von meinen Bekannten Daten sammeln, so viel es will, ich bleibe abgemeldet.
Julia Schramm, Politologin in der Piratenpartei verkündet zwar: "Ob wir es nun gut finden oder nicht: Privatsphäre ist so was von Eighties." (vgl. Zeit online)
Ich denke, wir sollten unsere Schüler davor warnen. Wenn sie den Weg gehen, sollten sie ihn nicht völlig unbedarft gehen, sondern eine Ahnung haben, was sie damit tun. Das ist unsere Verantwortung.
Deshalb schreibe ich hier weiterhin nicht mit Klarnamen, auch wenn es halbwegs Geübten inzwischen wenig Mühe macht, meine 30 oder 40 Netzauftritte auf eine Person zu beziehen. Meiner Meinung nach kann für kommende Generationen ein zentrales Problem werden, dass sie mehr und mehr von der Werbung gesteuert werden. Die Tendenz sehe ich im heutigen Markenfetischismus schon sehr ausgeprägt.
(Zu den neuen Techniken vgl. u.a. Opinionmining)
Ob man's mit der Ignoranz so weit treiben muss wie ich, der ich bei dem Satz "Von Kate Middleton gibt es jetzt schon mehr Fotos im Netz als von Lady Di" mich fragte: "Den Namen hast du doch schon einmal gehört. In welchem Zusammenhang war das denn?" Nun, das kann man zu Recht fragen. So lange man Pubertierende zu unterrichten hat, sollte man schon besser Bescheid wissen. (Den Link habe ich gesetzt, damit ähnliche Ignoranten wie ich nicht denken, es handele sich um die Sexualberaterin der Bravo.)
20.4.10
Links zu Lernen, Uni und ...
Korrekturen in Billiglohnländer ausgelagert
Reformpädagogik: kritikwürdig und vorbildlich
Universitäres Lernen im Zeichen von Web 2.0: Seminar für Kommunikation, nicht für Wissensvermitlung nutzen (Michael Wesch)
Anthropologe des Web 2.0 über das Lernen "Wissen vermitteln ist primitiv" (Michael Wesch bei taz)
Als 1983 der 3. Weltkrieg verhindert wurde
Wissensspeicher in Alexandria
Schulkopierer speichern sensible Daten (beachtenswert insbesondere die informativen technischen Details des Kopiererfachmanns in den Kommentaren)
Demonstration für sofortige Abschaltung von Biblis
Über den absehbaren Umfang der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Wikipedia und der Donauturm (Die Diskussionskultur in der Wikipedia und ihre Auswüchse)
Reformpädagogik: kritikwürdig und vorbildlich
Universitäres Lernen im Zeichen von Web 2.0: Seminar für Kommunikation, nicht für Wissensvermitlung nutzen (Michael Wesch)
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Als 1983 der 3. Weltkrieg verhindert wurde
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Über den absehbaren Umfang der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
Wikipedia und der Donauturm (Die Diskussionskultur in der Wikipedia und ihre Auswüchse)
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Weltkrieg,
Wesch,
Wikipedia
14.4.10
Wie genau uns nicht nur Google beobachtet
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4.10.09
Namensgebung
Wie verhält man sich im Netz?
Offen, freundlich, möglichst viel von den eigenen Interessen darstellend, damit andere an einen andocken können, oder vorsichtig, damit nichts gegen einen verwendet werden kann.
Christian Heller plädiert (auf den macdays) für das erste. Er überzeugt Gabi, bis sie dann entdeckt, dass vielleicht doch etwas dabei problematisch ist.
Merkel und Steinmeier kamen im Internet nicht so gut an wie Obama. Lag das nur daran, dass sie die falsche Netzstrategie hatten? Gibt es vielleicht Gründe, weshalb unterschiedliche Personen sich unterschiedlich im Netz verhalten sollten?
Sollten Kinder und Jugendliche nicht eher vorsichtig mit Mitteilungen über sich umgehen, während Ältere ruhig etwas mutiger mit der Darstellung ihrer Interessen sein sollten, damit sie Gleichgesinnte kennen lernen.
Offen, freundlich, möglichst viel von den eigenen Interessen darstellend, damit andere an einen andocken können, oder vorsichtig, damit nichts gegen einen verwendet werden kann.
Christian Heller plädiert (auf den macdays) für das erste. Er überzeugt Gabi, bis sie dann entdeckt, dass vielleicht doch etwas dabei problematisch ist.
Merkel und Steinmeier kamen im Internet nicht so gut an wie Obama. Lag das nur daran, dass sie die falsche Netzstrategie hatten? Gibt es vielleicht Gründe, weshalb unterschiedliche Personen sich unterschiedlich im Netz verhalten sollten?
Sollten Kinder und Jugendliche nicht eher vorsichtig mit Mitteilungen über sich umgehen, während Ältere ruhig etwas mutiger mit der Darstellung ihrer Interessen sein sollten, damit sie Gleichgesinnte kennen lernen.
15.9.08
Blogger und Mailer aller Provider vereinigt euch!
Diese Aufforderung kann man bei Apanat finden. Dort steht auch, wie er darauf kommt.
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