so argumentiert in der ZEIT Byung-Chul Han.
Soweit er sich gegen die Vorstellung wendet, Privatheit sei überflüssig, gebe ich ihm recht.
Soweit er sich gegen Transparency International wendet und damit der Korruption einen Schutzraum gönnt, vielleicht sogar einen mit Schutzgeld von der Mafia erkauften, sehe ich ihn im Unrecht.
Dass sein Artikel während der Wulff-Affäre erscheint, ist kein Zufall. Seine Argumentation wird dadurch nicht überzeugender, freilich auch nicht die, die BILD dringe grundsätzlich nur in eine Privatsphäre ein, wenn sie ohnehin nicht schützenswert sei.
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14.1.12
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